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Bel­le Ile en Mer die größ­te der fran­zö­si­schen At­lan­tik In­seln liegt im Sü­den der Bre­ta­gne. Der fas­zi­nie­ren­de Charme der In­sel, ihre wild be­wach­se­nen und ab­wechs­lungs­rei­chen Land­schaf­ten, er­in­nern an vie­len Stel­len an an­de­re Land­schaf­ten Frank­reichs, wie an die Hei­de­kraut über­zo­ge­nen Flä­chen der Nor­man­die oder an die Mac­chia der Pro­vence, an die Dü­nen von Ar­cachon oder an die Klip­pen der Cote Sau­va­ge. Das Meer an der West­sei­te wild wie der At­lan­tik und zum Fest­land eher ru­hig wie das Mit­tel­meer.

Die In­sel ver­fügt auf ei­ner Flä­che von 20 Km Län­ge und 9 Km Brei­te über Wäl­der und klei­ne Tä­ler, fein­san­di­ge Strän­de, zahl­rei­che klei­ne Buch­ten mit sma­ragd­grü­nem Was­ser und weit­läu­fi­ge Dü­nen oder von schäu­men­der Gischt um­spül­te Fel­sen und Grot­ten. Ein idea­ler Ort für aus­ge­dehn­te Spa­zier­gän­ge oder Wan­de­run­gen, für Rad­tou­ren, Was­ser­sport oder Strand­ur­laub.

Bel­le Ile ist in die vier Ge­mein­den von Le Pa­lais, Sau­zon, Ban­gor und Locma­ria auf­ge­teilt. Man fin­det auf ihr zwei Jacht­hä­fen, ei­nen Flug­platz, ein Zen­trum für Tha­l­as­so­the­ra­pie, ei­nen Golf­platz, zahl­rei­che Ten­nis­plät­ze und Reit­sport­zen­tren. Mit Früh­jahrs­be­ginn herrscht dann auf dem Was­ser re­ges Trei­ben.