Es­sen und Trin­ken

Ur­bre­to­nisch ist die Crê­pe­rie, wo man je nach Ap­pe­tit ei­nen der hauch­dün­nen, dunk­len Buch­wei­zen­pfann­ku­chen den ‘Ga­let­tes’ oder den fei­ne­ren, hel­len Wei­zen­pfann­ku­chen den ‘Crê­pes’ be­stel­len kann.

Wer Kaf­fee und Ku­chen es­sen möch­te, geht da­ge­gen in ei­nen Sa­lon de Thé. Mit­tags bie­ten vie­le Bars und Ca­fés ein preis­wer­tes Menu ‘Me­nue du jour’ oder ein Ta­ges­ge­richt ‘Plat du jour’ an.

Cid­re schmeckt am Bes­ten zu Crê­pes. Den mit 4,5% Al­ko­hol leich­ten Ap­fel­wein gibt es in den Ge­schmacks­rich­tun­gen douc ‘lieb­lich’ und brut ‘tro­cken’. Sprit­zig ist die mous­sie­ren­de Va­ri­an­te der Cid­re bou­ché.

Wein wird im Dé­par­te­ment Loire-At­lan­tique an­ge­baut. Die bes­ten Mu­s­ca­dets füh­ren den Zu­satz ‘sur lie’ auf der Hefe auf dem Eti­kett — der Mu­s­ca­det wird also ohne Fil­tern vom Fass ab­ge­füllt um Cha­rak­ter und Fri­sche zu hal­ten. Sie sind tro­cken und fruch­tig, und so­mit idea­le Be­glei­ter für Fisch aus Süß- und Salz­was­ser, wäh­rend der Gros Plant, ein leich­ter säu­er­li­cher Wein der Wein­sor­te Fol­le Blan­che, der vor­züg­lich zu Mee­res­früch­ten passt.


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